Schnappschuss: UHC Weißenfels

Schnappschuss: UHC Weißenfels

Der UHC Weißenfels ist die Mannschaft, die es zu schlagen gilt. Ihr eher wortkarger Spielertrainer Harri Naumanen sieht die Favoritenrolle gelassen, hört Nick Mulvey, kratzt sich im Bart und irgendwo in Idaho fällt eine Kiefer um.

Final4 in Berlin. Ist das etwas Besonderes oder ein Pokalevent wie jedes andere auch?

Harri Naumanen: Klar, natürlich ist Berlin eine besondere Stadt und ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Atmosphäre eine andere sein wird als bei den Final4-Events der letzten Jahre. Jede solche Veranstaltung hat ihr eigenes Feeling. Diese hat aber alle Voraussetzungen, um eine der feinsten zu werden.

Welcher Song charakterisiert die Natur Eures Teams am Besten und warum?

„Fever to the form“ von Nick Mulvey. Es ist schwierig zu erklären weshalb. Mir gefällt einfach nur die Idee.

Was zeichnet Euren Halbfinal-Gegner aus? Was wird die größte Herausforderung sein?

Lilienthal hat gute Spieler auf allen entscheidenden Positionen. Im Grunde gibt es keine bestimmten Schwächen. Die Aufgabe wird sein, den Spielfluss zu kontrollieren und den Takt vorzugeben.

Was ist Euer sportliches Ziel fürs Final4?

Die Mannschaft dazu zu bringen, gut zu spielen. Das reicht.

Gibt es einen Einsatz, den die Trainerin oder der Trainer liefern muss, wenn Ihr das Final4 gewinnt? Irgendeine Wette?

Nein.


Teamprofil
Name: UHC Sparkasse Weißenfels
Gründungsjahr: 1999
Heimhalle: Stadthalle Weißenfels
Kapazität: 2.000
Vereinsfarben: rot-weiß
Mitglieder (Floorball): 350
Website: uhc-weissenfels.de
Größte Erfolge: Deutscher Meister 2003-2010, 2012 und 2014-2017, Pokalsieger 2008, 2009, 2011, 2012 und 2014-2017
Einlaufsong: Come on (Hives)

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